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Pressemitteilung

28. Oktober 2011
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Marco Dakic Rennen 4

Wittgenborn Rennen 4

Die Deutsch-Österreichische Rotax Max Challenge machte am 14.August Station auf dem Vogelsbergring in Wittgenborn. Das Team um den Bönnigheimer Andreas Baral schickte auf Deutschlands höchstgelegener Kartrennstrecke mit Nino Kuhn(Rotax Max World),Marco Dakic (Rotax Max Cup) und Sascha-Pio Hayda (DD2 World) drei schnelle Piloten auf die anspruchsvolle Rennstrecke. Nach den guten Ergebnisse der letzten Rennen hatte man sich vorgenommen diese Leistungen auch hier zu bestätigen und wenn möglich um Podiumsplätze mitzukämpfen.

Doch bereits nach den Qualifyings zeigte sich das dies diesmal ein äußerst schwieriges Unterfangen werden sollte. Die widrigen Wetterverhältnisse am Rennsonntag sowie eine ordentliche Portion Pech sollten ihr übriges dazutun. Nachdem er in Ampfing nicht am Start war wollte der Holzgerlinger Marco Dakic hier in Wittgenborn bei den Max-Cup-Piloten wieder voll angreifen und seinen dritten Platz in der Gesamtwertung der RMC mit einem Top-Resultat festigen. Zu Begin des Qualifyings sah es auch noch gut aus und die erste Startreihe stand aud dem Zeitenmonitor zu Buche. Viel zu früh beendete der Baral-Pilot jedoch die Zeitenjagd und musste in den letzten Minuten des Qualifyings tatenlos mit ansehen wie er bei immer schneller werdenden Strecke von der Konkurrenz noch bis in die vierte Startreihe zurückgereicht wurde. Im Prefinale konnte er sich dann jedoch mit toller Leistung wieder bis auf Position 5 vorarbeiten und verbesserte so seine Ausgangslage für das Finale erheblich. "Wet-Race" war von der Rennleitung angesagt und zum Finale war die Strecke nach einem Regenschauer noch nicht abgetrocknet. Reifenpoker war bei Mechanikern und den 20 Max Cup-Piloten angesagt. Wie Marco Dakic so entschloss sich auch fast die Hälfte des Feldes für Regenreifen. Wie sich bereits in den ersten Runden zeigen sollte, war dies aber bei nachlasssendem Regen und einer immer weiter abtrocknenden Strecke die absolut falsche Wahl. Entsprechend groß war die Enttäuschung nach den 16 Rennrunden von Pilot und Mechaniker über den 12. Platz im Finale der Rotax Max Cup.

Autor: Motorsport-xl